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Über uns
 

Wir sind eine sogenannte Patchwork-Familie 

 

Der Mix besteht aus:

Marina Schoofs, geboren 1959, Pflege- und Sozialmanagerin

Dieter Schoofs, geboren 1958, Kommunalbeamter 

Gereon Samir Ghaouari, geboren 1985, Sohn von Marina, Koch

Christoph Schoofs, geboren 1992, Sohn von Dieter, Automobilkaufmann

Dominique Schoofs, geboren 1988, Sohn von Dieter, KFZ-Mechatroniker

 

Wie wir auf DEN Hund kamen?

Als Leiterin einer vollstationären Senioreneinrichtung bin ich unter anderem für die konzeptionelle Umsetzung und Weiterentwicklung des Seniorenzentrums verantwortlich. Da es unseren Bewohnerinnen und Bewohnern laut Wohn- und Betreuungsvertrag gestattet ist Haustiere zu halten, die wenigsten jedoch aus gesundheitlichen Gründen davon Gebrauch machen können, diskutierten wir während einer Qualitätskonferenz die Möglichkeiten der tiergestützten Therapie. Nach gründlicher Abwägung unterschiedlicher Lösungsansätze kam ich zu dem Schluss, dass sich meine / unsere private Situation so sehr verändert hatte, dass ich eine gewissenhafte Hundehaltung ins Auge fassen konnte.

Während eines gemeinsamen Abendessens brachte ich dieses Thema ganz vorsichtig im Familienkreis zur Sprache und stieß damit keinesfalls auf Ablehnung. Schnell war klar, dass es sich um eine Hunderasse handeln müsste, die sich nicht nur zur tiergestützten Therapie eignete, sondern sie sollte auch noch in unser Patchwork-Konzept passen.

Da von Anfang an klar war, dass ich die Hundeführerin sein würde, die Hauptverantwortung und Ausbildung also bei mir lag, hatte ich auch die Qual der Wahl. Leider konnte und wollte ich die Vorschläge von Christoph nicht umsetzen, der sich für einen Dobermann oder Rottweiler entschieden hätte.

Es sollte auf jeden Fall ein Gebrauchshund sein

  • mit dem festen Willen zu arbeiten  (nicht immer - aber immer öfter)
  • mit einem eigenwilligen Charakter und mit der Fähigkeit situativ zu handeln
  • der keine bedingungslose Unterwürfigkeit zeigt (ein Hund ohne Ecken und Kanten würde nicht zu uns passen!)
  • mit einer Widerristhöhe, die sich auch zum Einsatz bei bewegungseingeschränkten Menschen eignet
  • mit einem pflegeleichten Fell, dass man gerne anfassen mag
  • mit einer Ausstrahlung, die Respekt aber auch Vertrauen einflößt
  • mit der erforderlichen Nervenstärke für den zukünftigen Einsatz.

Wir haben drei Monate intensiver Recherche benötigt, bevor die Entscheidung unwiderruflich auf den Hovawart fiel.

Übrigens... bis zu dieser Recherche hatte ich noch nie etwas von der Rasse Hovawart gehört oder gelesen! Ganz im Gegensatz zu den männlichen Mitgliedern dieser Familie.

Zunächst war ich recht leidenschaftslos was den Farbschlag und / oder das Geschlecht anbelangt, aber auch da sollte sich im Laufe der Zeit eine gewisse Affinität entwickeln.

Seit dem 15.12.2007 ist sie endlich bei uns...

 

unsere Aleiga vom Traumpfad!

 

 

aktualisiert am 24.12.2013

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